Reisevorbereitung

Die Japan-Reise ist gebucht? Bald kommt der aufregende Teil: Koffer packen. Da Japan (leider) nicht gerade nebenan ist, ist eine gute Vorbereitung wichtig, damit die Einreise kein Problem wird und man vor Ort alles hat, was man braucht.

ACHTUNG: Dieser Artikel wurde vor der Pandemie geschrieben und berücksichtigt nicht die aktuelle Situation um COVID-19! Bitte informiere dich beim Auswärtigen Amt und bei der Japanischen Botschaft in Berlin, ob eine Einreise in das Land überhaupt möglich ist, sowie über mögliche Impfvorschriften, Quarantänebestimmungen und sonstige Einschränkungen. Beachte, dass sich die Situation jederzeit – auch kurzfristig – verschärfen kann.

Dieser Artikel gilt nur für Reisen nach Japan, die einen touristischen Zweck haben und wenige Tage oder Wochen dauern.

Was bei uns außer der Kleidung noch ins Reisegepäck gehört:

  • Reisedokumente
  • Medikamente
  • Versicherungsunterlagen

Zu diesen drei Punkten schreibe ich gleich noch etwas mehr. Ganz unten stehen außerdem noch ein paar Worte zur Einreise.

Was sonst noch mit muss:

  • Die Flugtickets, sonst kommt man nicht weit. 😉
  • Ausreichend Bargeld und Kreditkarten.
  • Den Railpass-Voucher aus dem Reisebüro, man bekommt ihn nicht in Japan!
  • Unsere Reiseplanung mit den gebuchten Hotels und der Liste von Dingen, die wir sehen wollen.
  • Unsere Fotoausrüstung natürlich.
  • Ein GPS-Handgerät mit Japan-Karten und wichtigen Punkten (Sightseeing-Spots, Hotels, Bahnhöfe).
  • Ein mobiler Hotspot für den Zugang zum Internet.
  • Reiseführer und Sprachführer.
  • Stromadapter, die bekommt man aber notfalls auch vor Ort.

Reisedokumente

Das zweifellos wichtigste Reisedokument ist der Reisepass. Er muss für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig sein.

Es besteht Ausweispflicht! Den Reisepass muss man als Tourist immer bei sich tragen, um sich jederzeit ausweisen zu können.

Außerdem muss der Führerschein mit, wenn man vor Ort Auto fahren möchte. Ein internationaler Führerschein ist für Deutsche nicht ausreichend, man muss seinen Führerschein stattdessen vor Ort übersetzen lassen.

Wenn man nur als Tourist bis zu 90 Tage im Land bleibt, braucht man als deutscher Staatsbürger kein Visum. (Stand: Dezember 2019).

Gesundheit und Medikamente

Die medizinische Versorgung in Japan ist sehr gut, aber auch sehr teuer. Die normale Krankenversicherung erstattet die Kosten einer Behandlung nicht. Es kann außerdem sein, dass man in Kliniken abgewiesen wird, wenn die Kosten nicht nachweislich von einer Versicherung übernommen werden. Aus dem Grund gehört eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit weltweiter Deckung auf jeden Fall mit ins Gepäck. Sie kostet nur wenige Euro pro Jahr und ist im Ernstfall Gold wert.

Deutsche Rezepte können in japanischen Apotheken nicht eingelöst werden. Neben den üblichen Reisemedikamenten sollten deshalb ausreichende Mengen wichtiger Medikamente mit ins Gepäck.

Rezeptfreie Medikamente dürfen in einer Menge für einen Anwendungszeitraum von bis zu zwei Monaten ins Land eingeführt werden, rezeptpflichtige Medikamente – dazu gehört auch die Antibabypille – für maximal einen Monat. Manche Medikamente dürfen gar nicht ins Land gebracht werden, selbst wenn sie bei uns frei verkäuflich sind. Ähnliche Regelungen gelten für Kosmetika. Wenn man auf besondere Medikamente oder spezielle Kosmetik angewiesen ist, sollte man sich rechtzeitig bei den japanischen Gesundheitsbehörden informieren!

Benötigt man eine Ausnahme, kann man ein yakkan shūmei (薬監証明) beantragen. Man lädt dazu einen Antrag herunter, füllt ihn aus und sendet ihn per E-Mail an den medizinischen Inspektor, der für den Einreiseflughafen zuständig ist. Sind die Unterlagen vollständig, erhält man nach wenigen Tagen das yakkan shūmei per E-Mail. Dieses Dokument legt man dann bei der Einreise dem Zoll vor.

Dies ist nur ein allgemeiner Hinweis. Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Ich empfehle, sich frühzeitig beim Hausarzt, beim auswärtigen Amt und bei der japanischen Gesundheitsbehörde zu informieren. Das gilt vor allem, wenn der eigene Gesundheitszustand dies erfordert, oder wenn man auf Medikamente oder medizinische Apparate angewiesen ist.

Impfungen

Für normale Sightseeing-Touren reicht der in Deutschland übliche Impfschutz vollkommen aus. Bei einem längeren Aufenthalt in ländlichen Gebieten sollte zusätzlich eine Impfung gegen die Japanische Enzephalitis erwogen werden.

Dieser Text ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Bitte informiere dich rechtzeitig vor Reiseantritt beim auswärtigen Amt und bei der japanischen Botschaft, ob eine Covid-Impfung zur Einreise erforderlich ist und wie diese nachgewiesen werden muss. Siehe dazu auch der allgemeine Hinweis oben im Text über die aktuelle Pandemiesituation.

Die Einreise

Die Einreise in das Land ist relativ unkompliziert, und für mich trotzdem jedes Mal ein wenig aufregend.

Vor der Landung erhält man im Flugzeug Fragebögen, die für die Einreise auszufüllen sind. Jeder Besucher erhält einen persönlichen Fragebogen, der neben der ersten Hoteladresse abfragt, ob man vorbestraft ist oder schon einmal ausgewiesen wurde, und ob man verbotene Gegenstände (wie Waffen oder Drogen) mit sich führt. Ein weiterer Fragebogen für den Zoll muss pro Familie ausgefüllt werden und erfragt, ob man zu verzollende Gegenstände oder größere Bargeldmengen in das Land einführen möchte.

Ist man am Flughafen angekommen, gelangt man als erstes zu einem Grenzbeamten. Er nimmt den persönlichen Fragebogen entgegen und prüft den Reisepass. Außerdem nimmt er Fingerabdrücke beider Zeigefinger und macht ein Foto. Das geht vollelektronisch und dauert nur wenige Sekunden. Hat alles geklappt, bekommt man eine Aufenthaltserlaubnis als Temporary Visitor in seinen Reisepass geklebt.

Nachdem man sein Gepäck abgeholt hat, muss man noch durch den Zoll. Der nimmt den anderen Fragebogen und eventuell das yakkan shūmei entgegen und stellt noch ein paar Fragen: Was ist der Grund für den Aufenthalt, wie heißt das erste Hotel, welche Städte möchte man sehen?

Auch wenn das alles sehr streng und formell wirkt, gibt es keinen Grund zur Nervosität. Wenn man freundlich ist, wird man ebenso freundlich empfangen.

Hat man auch diese Hürde geschafft, kann das Abenteuer in Japan endlich losgehen!

Uchiko-za

Uchiko ist ein kleines Örtchen auf der Hauptinsel Shikoku, etwa 25 Minuten mit dem Uwakai-Express von der Präfekturhauptstadt Matsuyama entfernt. Hier befindet sich das Uchiko-za, ein historisches Theatergebäude.

Erbaut wurde das Theater im Jahr 1916 als zweigeschossiges Holzgebäude im traditionellen japanischen Stil. 1985 wurde es dann nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wiedereröffnet. Es sorgt nun gelegentlich mit abendlichem Kabuki- und Bunraku-Theater für Kurzweil.

Aber auch tagsüber lohnt sich ein Besuch, denn dann öffnet das Theater seine Pforte für einen Einblick hinter die Kulissen. Man kann sich frei im Gebäude bewegen, auf einem der Holzsitze Platz nehmen, die Bühne betreten oder Kostüme anprobieren. Im Untergeschoss sieht man, wie die historische Drehbühne und das Hubpodium betrieben wird.

Das Theater befindet sich etwa 5 Gehminuten vom Bahnhof Uchiko entfernt. Sein Eingang liegt versteckt in einer kleinen Nebenstraße. Der Eintritt kostet 400¥. Mit einem Kombiticket für 900¥ kann man außerdem das Heimatmuseum und die Kamihaga-Residenz besuchen. Gute Socken nicht vergessen, denn die Schuhe muss man vor dem Betreten ausziehen! 😉

Kanaldeckel

Man ignoriert sie meistens und tritt sie mit Füßen: Kanaldeckel. Während sie bei uns überall gleich auszusehen scheinen, unterscheiden sie sich in Japan gewaltig voneinander. Praktisch jede Stadt zeigt ihre Besonderheiten oder Sehenswürdigkeiten als schön verzierten Deckel, manche sogar in bunten Farben.

Die Motive sind bei Touristen und Einheimischen beliebte Fotosouvenirs und Sammlerstücke. Es überrascht kaum, dass in Tōkyō kürzlich sogar ein Manhole Cover Festival stattfand.

Hier ist unsere laufende Sammlung von Deckeln, die wir fotografiert haben.

Takamatsujō

Im Norden der Insel Shikoku befindet sich die Stadt Takamatsu, Hauptstadt von Japans kleinster Präfektur Kagawa.

Ein touristisches Highlight des Ortes ist das Gelände der einstigen Burg Takamatsujō. Sie wurde 1590 erbaut und bis zum Ende des 17. Jahrhunderts immer weiter ausgebaut. 1884 wurden dann der Burgturm und weitere Gebäude abgetragen. Heute kann man von der Anlage nur noch den Sockel der Burg, ein Tor sowie zwei Ecktürme bewundern. Es gibt allerdings Pläne, die Burg wieder neu aufzubauen.

In der dazu gehörenden Parkanlage steht das Hiunkaku-Gebäude. Ursprünglich als Regierungsgebäude erbaut, werden die einladenden Tatami-Räume heute für Ausstellungen verwendet.

Die Anlage ist von der JR Takamatsu Station in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Der Eintritt kostet 200¥.

Reiseplanung

Ob in einer Reisegruppe oder individuell: Jeder hat seine eigene Art, ein Land zu erkunden. In diesem etwas längeren Artikel beschreibe ich, wie wir unsere individuellen Japanreisen geplant haben.

Beste Reisezeit

Japan hat mehrere Klimazonen, weshalb es schwer ist, pauschal von einer „besten Reisezeit“ zu sprechen. Für die Südküste der Hauptinsel – touristisch der attraktivste Teil des Landes – verspricht die Zeit während der Kirschblüte (April, Mai) sowie der Spätsommer und Herbst angenehm warme bis heiße Temperaturen und wenig Regen. Der eigentliche Sommer ist sehr heiß und regnerisch. Im Spätsommer drohen zudem Taifune, auch die Reiseplanung durcheinanderzuwirbeln.

Unbedingt vermeiden sollte man die Golden Week. Das ist eine Reihe von Feiertagen Ende April und Anfang Mai, an denen fast ganz Japan unterwegs ist, um das gute Frühlingswetter und den Anblick der Kirschblüten zu genießen. Das heißt aber auch, die Züge und Hotels sind überfüllt, Sehenswürdigkeiten überlaufen und viele Geschäfte geschlossen. Ähnlich ist es während des Obon-Festes im August und um Neujahr im Januar.

Was sehen?

Tipps für Sehenswürdigkeiten findet man mehr als reichlich, vom klassischen Reiseführer über Reiseblogs bis hin zu Dokus im Fernsehen. Die Website von Japan Guide ist für uns immer die wichtigste Anlaufstelle. Sie ist sehr umfangreich, aktuell, und gibt Auskunft über Sehenswürdigkeiten, side trips und zur Anfahrt. Der frei empfangbare Sender NHK World zeigt zudem viele Reisetipps rund um das Land.

Wir führen ständig eine kleine Liste von Dingen, die wir irgendwo aufgeschnappt haben und selbst sehen möchten. Wenn wir die Planung beginnen, treffen wir eine Vorauswahl und markieren sie auf der Landkarte. Es ergibt sich recht schnell ein Bild von den Orten, die man anfahren möchte, und wieviel Zeit man vor Ort voraussichtlich benötigt.

Verkehrsmittel

Nach Japan gelangt man mit dem Flugzeug. Die Flugzeit beträgt bei einem Direktflug um die 11 Stunden. Die internationalen Hauptflughäfen sind Narita, Haneda (beide Tōkyō) und Kansai (Ōsaka), manche Airlines steuern aber auch weitere Flughäfen an.

Ist man erst mal dort, ist der Zug das Verkehrsmittel der Wahl. Das Schienennetz ist engmaschig, die Züge pünktlich und zuverlässig. Mit dem Shinkansen-Schnellzug erreicht man fast jedes Ziel im Land in wenigen Stunden. Für Touristen ideal ist der Japan Rail Pass, der zu einem Pauschalpreis die Nutzung der meisten Züge für bis zu drei Wochen gestattet.

Wenn wir die Orte gefunden haben, die wir besuchen möchten, schauen wir auf HyperDia, ob Bahnverbindungen existieren, wie lange die Fahrzeiten sind, und ob die Fahrten im Rail Pass inkludiert sind oder extra bezahlt werden müssen.

Seit Mai 2020 gelten in Japans Shinkansen Höchstmaße für das Gepäck. Dafür wird die Länge, Breite und Höhe des Koffers addiert. Koffer, deren Außenmaße 250 cm überschreiten oder die schwerer als 30 kg sind, dürfen nicht mehr in den Shinkansen. Auf der Hauptstrecke zwischen Tōkyō und Kyūshū müssen außerdem Gepäckstücke, deren Außenmaße 160 cm überschreiten, hinter der letzten Sitzreihe verstaut werden. Eine entsprechende Sitzplatzreservierung ist dann zwingend erforderlich, dazu kommt eine Gebühr von 1000¥ pro Gepäckstück. Gepäckstücke mit kleineren Außenmaßen können nach wie vor kostenfrei in den Gepäckablagen oder am eigenen Sitzplatz transportiert werden.

Vor Ort bewegen wir uns zu Fuß, mit dem Taxi oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Grundsätzlich ist es auch möglich, ein Auto zu mieten, aber Mietpreise und Straßenmaut sind nicht gerade günstig. Besitzer eines deutschen Führerscheines müssen diesen vorher außerdem ins Japanische übersetzen lassen. Wer mehr wissen möchte: WanderWeib hat einen fantastischen Artikel zum Fahren in Japan gebloggt.

Hotels

Wir wissen gerne schon vor der Reise, wo wir übernachten werden. Also buchen wir bereits frühzeitig bei bekannten Hotelportalen unsere Übernachtungsmöglichkeiten. Dann ist die Auswahl groß, und außerdem wissen wir so, wieviel Geld wir für die Hotels ausgeben werden.

Der Nachteil ist natürlich, dass man vor Ort nicht mehr sehr flexibel ist, sondern seinen Reiseplan einhalten muss. Über die Hotelportale könnten wir auch vor Ort kurzfristig unser nächstes Hotel suchen. In Städten wie Kyōto sind bezahlbare Hotels allerdings oft schon langfristig ausgebucht.

Westliche Hotels entsprechen dem Preisniveau von Deutschland, gerade bei günstigen Hotels können die Zimmer aber sehr klein sein. Der Zimmerpreis wird in der Regel in Yen berechnet, so dass man noch eine Reserve für Währungsschwankungen auf das Budget aufschlagen sollte. Manche Städte erheben zudem eine geringe Touristenabgabe, die im Hotel bezahlt werden muss. Das Frühstück ist selbst in teuren Hotels oft eher mäßig. Es lohnt sich, die Bewertungen zu lesen und eventuell das Zimmer ohne Frühstück zu buchen.

Die traditionellen Hotels, Ryokan genannt, sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Allerdings sollte man sich ein wenig darauf vorbereiten, um dieses Erlebnis richtig genießen zu können.

Feinplanung

Wenn die Unterkünfte und Reisetage feststehen, planen wir das Sightseeing. Wir erstellen eine Liste der Dinge, die wir auf jeden Fall vor Ort sehen möchten. Eine Liste weiterer Sehenswürdigkeiten ist hilfreich, wenn danach noch Zeit übrig bleibt oder man sowieso gerade in der Nähe ist.

Bei der Planung lassen wir immer ein wenig Spielraum für Spontanes, für Überraschungen oder für kleine Einkaufsbummel in den Shopping-Straßen. Auch einzelne Tage mit wenig Programm können reizvoll und kurzweilig sein.

Dazu kommen die Fahrtage, an denen man den Ort wechselt und sein Gepäck dabei hat. An solchen Tagen sieht man nicht viel, und doch kommen solche Stunden sehr gelegen, an denen man entspannt im Zug sitzt, aus dem Fenster sieht und vielleicht ein Bentō probiert.

Orientierung vor Ort

Sich in japanischen Städten zu orientieren ist eine Herausforderung, denn nur wenige Straßen haben einen Namen, und nach dem Weg fragen gestaltet sich wegen der Sprachbarriere eher schwierig.

Für uns ist ein Wander-GPS zum unverzichtbaren Begleiter geworden. Bei der Planung zu Hause markieren wir bereits die Bahnhöfe, Hotels und Sehenswürdigkeiten als Wegpunkt. Schwer zu findende Wege stecken wir als Route ab. Vor Ort markieren wir interessante Punkte (zum Beispiel ein zufällig entdecktes Restaurant für das Abendessen) für einen späteren Besuch. Ein gutes Wander-GPS hält locker einen Tag durch, bevor es geladen werden muss, und zeichnet zudem den zurückgelegten Weg auf, was später hilft, die Fotos einem Ort zuzuordnen.

Das passende Kartenmaterial kann man meist beim Hersteller des GPS-Gerätes kaufen. Für Geräte von Garmin kann man sich auch eine Open Street Map-Karte von Japan kostenlos (und legal) herunterladen.

Verpflegung

Japan hat den Ruf, sehr teuer zu sein. Das kann man so allgemein nicht sagen. Wenn Flug, Hotels und Rail Pass erst einmal bezahlt sind, sind die Kosten vor Ort überschaubar. Einplanen sollte man Eintritte, Souvenirs, Essen, Getränke und Snacks, sowie gelegentliche Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis.

Wenn man keine besonderen Ansprüche an das Essen stellt, zahlt man in einem Udon- oder Schnitzelrestaurant oder einem Izakaya etwa so viel wie hier in einem guten Wirtshaus. Alternativ findet man für ein Abendessen im Hotelzimmer in Supermärkten oder Bahnhöfen gutes Sushi, kalte Schnitzel, fertige Kroketten oder Salate zu einem günstigen Preis. Zur Not kann man die üblichen Fast-Food-Ketten aufsuchen. Europäische Restaurants gibt es natürlich auch, sie sind in Japan allerdings etwas Besonderes und deshalb teurer als bei uns. Für eine gewöhnliche Pizza zahlt man dort schnell um die 1800¥.

Los geht's…

Das war es eigentlich schon an Vorbereitung. Was noch fehlt, sind allgemeine Dinge wie die notwendigen Reisedokumente. Und schon steht einem Besuch des Landes nichts mehr im Wege.

Einen Tipp noch zum Schluss: Für die ganzen Souvenirs und Mitbringsel sollte man reichlich Platzreserven in seinem Gepäck einplanen. 😉